{"id":3412,"date":"2026-01-17T14:36:11","date_gmt":"2026-01-17T13:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/finka.news\/von-ardara-nach-killybegs\/"},"modified":"2026-02-23T19:39:16","modified_gmt":"2026-02-23T18:39:16","slug":"von-ardara-nach-killybegs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/finka.news\/en\/von-ardara-nach-killybegs\/","title":{"rendered":"Von Ardara nach Killybegs"},"content":{"rendered":"\n<p>Als ich am Abend von Dublin aus in <strong>Ardara <\/strong>ankam und mein Cottage bezogen hatte, war klar: Jetzt sollte der Irland-Trip richtig beginnen. Und wo ginge das besser als in einem Pub. Ich steuerte direkt das The Corner House an. Ein paar Locals sa\u00dfen am Tresen, im Kamin knisterte das Feuer. Nach einem Jahr Abstinenz bestellte ich mein erstes Pint Guinness, nahm einen kr\u00e4ftigen Schluck \u2013 und lie\u00df den Abend genau dort ausklingen, wo man in Irland gut ankommt.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hinein ins Glengesh Tal<\/h2>\n\n<p>Die erste Tour am darauffolgenden Tag f\u00fchrte mich zun\u00e4chst zu den Assaranca Waterfalls (<em>Eas a\u2019 Ranca<\/em>). Von dort setzte ich meinen Roadtrip fort \u2013 hinein in das Glengesh-Tal und hinauf zur Passh\u00f6he des Glengesh Pass. Hier windet sich die schmale Stra\u00dfe in engen Kurven durch eine unvergleichliche H\u00fcgellandschaft, bis man schlie\u00dflich die Passh\u00f6he erreicht.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Glengesh-Tal-1024x576.jpg\" alt=\"Der Roadtrip von Ardara nach Killybegs beginnt durch die Fahrt durchs Glengesh Tal.\" class=\"wp-image-1520\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Glengesh-Tal-980x551.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Glengesh-Tal-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<p>Je h\u00f6her ich kam, desto schwindelerregender ging es talseitig bergab \u2013 und zwischen diesem Abgrund und dem Auto fehlte nat\u00fcrlich jede Leitplanke. Vor jeder Kurve hatte ich das feste Bed\u00fcrfnis, ein Sto\u00dfgebet gen Himmel zu schicken. Auch deshalb, weil die Iren nun mal verr\u00fcckte Autofahrer sind. Sicherlich sind sie die schmalen Stra\u00dfen gewohnt, sie haben ihre Fahrpr\u00fcfung vermutlich genau hier absolviert und sind auf Linksverkehr sozialisiert. Und wahrscheinlich rasen sie gerade deshalb \u00fcber die schmalen Stra\u00dfen und durch die engen Kurven, allem kontinentaleurop\u00e4ischen Sicherheitsdenken zum Trotz.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stra\u00dfen ohne Mittelstreifen<\/h2>\n\n<p>Jedes Mal, wenn mir auf diesen Stra\u00dfen ein Ire entgegenkommt, ziehe ich mich instinktiv zusammen, mache mich so schmal wie m\u00f6glich und lenke mein Auto bis fast \u00fcber den Stra\u00dfenrand hinaus, in der Hoffnung, dass wir beide heil aneinander vorbeikommen. Sollte es einmal nicht klappen, w\u00e4re die Situation versicherungstechnisch ohnehin der reine Wahnsinn. Denn auf diesen Stra\u00dfen, auf denen man vermutlich aus Platzgr\u00fcnden auf einen Mittelstreifen verzichtet hat, w\u00e4re die Schuldfrage schlicht unl\u00f6sbar. Deshalb ein gut gemeinter Rat an alle, die einen Roadtrip durch Irland planen: Unbedingt eine Vollkaskoversicherung abschlie\u00dfen.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1920\" style=\"aspect-ratio: 1080 \/ 1920;\" width=\"1080\" controls=\"\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/0117-1.mp4\"><\/video><\/figure>\n\n<p>Nachdem ich auf der Passh\u00f6he kurz innegehalten, meine heile Ankunft gefeiert und die Aussicht genossen hatte, setzte ich meine Fahrt fort. Hinein in eine unwirtliche, offene Hochebene, gepr\u00e4gt von Torfmooren, kleinen Seen (<em>Loughs<\/em>) und einsamen Farmen. Mein Ziel: Glencolmcille, wahrscheinlich das abgelegenste Dorf am Rande dieser Welt. Aber was sich hier vor nun 75 Jahren ereignete, ist schlicht und einfach ergreifend.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strassenschild-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1527\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strassenschild-980x551.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Strassenschild-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Glencolmcille und der Manager im Talar<\/h2>\n\n<p>Damals z\u00e4hlten das Dorf und die umliegende Region zu den \u00e4rmsten Gegenden Irlands. Bereits seit dem 19. Jahrhundert war das Land \u2013 und besonders Donegal \u2013 stark von Abwanderung gepr\u00e4gt. Nach der Gro\u00dfen Hungersnot zwischen 1845 und 1852 verlie\u00dfen ganze Familien, sofern sie \u00fcberlebt hatten, ihre Heimat. Viele gingen nach Amerika, nach Kanada oder irgendwohin, wo Arbeit und Hoffnung greifbarer schienen. Auch im 20. Jahrhundert \u00e4nderte sich daran wenig. Die Landwirtschaft war kaum rentabel, Arbeitspl\u00e4tze rar, Zukunftsaussichten f\u00fcr junge Menschen praktisch nicht vorhanden. In manchen D\u00f6rfern blieben nur noch die Alten zur\u00fcck \u2013 die Jungen waren fort, in die St\u00e4dte oder nach \u00dcbersee. Und sie kamen nicht mehr zur\u00fcck.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Haus_Hochebene-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1548\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Haus_Hochebene-980x552.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Haus_Hochebene-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<p>Als Father James McDyer 1951 aus dem fernen Dublin als Dorfpfarrer nach Glencolmcille kam, fand er eine Gegend vor, die am Rand des Vergessens stand \u2013 arm, entv\u00f6lkert und ersch\u00f6pft von Jahrzehnten der Not. Schnell erkannte er, dass fromme Worte und Predigten von der Kanzel herab den Menschen kaum Hoffnung gaben \u2013 und an ihrer Situation erst recht nichts \u00e4nderten.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"668\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Pfarrer-McDyer-1024x668.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1524\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Pfarrer-McDyer-980x640.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Pfarrer-McDyer-480x313.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<p>Also stellte er die Selbsthilfe \u00fcber seinen rein geistlichen Auftrag und nahm sich drei Dinge vor: die Menschen zu sozialen Kontakten zu ermutigen, ihren Alltag mit den Errungenschaften der Moderne zu erleichtern und durch wirtschaftlichen Aufschwung das \u00dcberleben der Gemeinschaft zu sichern. Er lie\u00df ein Gemeindehaus errichten, organisierte Tanzabende und Weiterbildungskurse \u2013 und langsam begann das Gemeinschaftsgef\u00fchl zu wachsen. Darauf aufbauend gruben die Menschen Wasserleitungen, brachten Elektrizit\u00e4t in ihre H\u00e4user. Parallel dazu entstanden neue Arbeitspl\u00e4tze. Und nach und nach verebbte auch der Strom der Abwanderung.<\/p>\n\n<p>Seit den 1960er-Jahren ging es mit der wirtschaftlichen Entwicklung sp\u00fcrbar bergauf. Die Menschen etablierten ein florierendes Genossenschaftswesen: landwirtschaftliche Betriebe, eine Konservenfabrik mit angeschlossener Fischverarbeitung und eigener Kutterflotte. Sie bauten ein Hotel, gr\u00fcndeten Handwerksbetriebe und organisierten den Vertrieb ihrer Produkte selbst.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Killibegs-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1539\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Killibegs-980x551.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Killibegs-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<p>Als Manager im Talar stie\u00df McDyer bei seinen kirchlichen Vorgesetzten jedoch auf wenig Gegenliebe \u2013 nicht zuletzt, weil er Ansichten vertrat wie: <em>\u201eSozialismus entspricht dem Christentum, und Kapitalismus ist das Gegenteil.\u201c <\/em>Doch er sollte mit seiner \u201eetwas entr\u00fcckten Gesinnung\u201c recht behalten. Mit der Zeit waren rund 1.700 Menschen \u2013 nahezu alle Einwohner:innen der Umgebung \u2013 direkt oder indirekt in den Genossenschaften aktiv: wirtschaftlich abgesichert und mit einem neuen Vertrauen in ihre eigene Zukunft.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Klippen von Slieve League<\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Sascha_Silver-Strand-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1533\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Sascha_Silver-Strand-980x551.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Sascha_Silver-Strand-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<p>Mit dieser Erkenntnis \u2013 und einem erhabenen Gef\u00fchl, das mir neuen Mut f\u00fcr unsere Arbeit in de<a href=\"http:\/\/www.vi-so.org\" data-type=\"link\" data-id=\"www.vi-so.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">r <strong>VI<\/strong>S<strong>O<\/strong><\/a><strong> <\/strong>gegeben hat, der im Alltag manchmal ein wenig zu verblassen droht \u2013 setzte ich meine Fahrt fort. Mein n\u00e4chstes Ziel war der nahegelegene Silver Strand. Dort, zwischen Klippen, gr\u00fcnen Wiesen, Schafen und dieser ungemein sch\u00f6nen Bucht, lie\u00df ich die Eindr\u00fccke dieses Ortes noch einmal sacken.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schaf-Silver-strand-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1528\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schaf-Silver-strand-980x551.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schaf-Silver-strand-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<p>Von dort f\u00fchrte mich mein Weg weiter zu den Slieve League \u2013 oder <em>Sliabh Liag<\/em>, wie sie auf Irisch hei\u00dfen. Laut irischen Tourismusinformationen gelten sie mit rund 600 Metern als die h\u00f6chsten Meeresklippen Europas. Das mag so sein. Doch H\u00f6he allein ist nicht alles. Nach meinem Empfinden fehlt ihnen jene Dramatik der Kerry Cliffs, die ich bislang als die eindrucksvollsten erlebt habe \u2013 besonders dann, wenn bei aufgew\u00fchlter Brandung die Gischt des Atlantiks mit voller Wucht an ihnen zerschellt.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Slieve-League-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1531\" srcset=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Slieve-League-980x551.jpg 980w, https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Slieve-League-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n\n<p>Am Viewpoint angekommen \u2013 den man nach einem durchaus anstrengenden Marsch von gut einer halben Stunde zu Fu\u00df erreicht \u2013 sang dort gerade jemand eine irische Ballade. Eine passendere Hintergrundmusik f\u00fcr diesen Ausblick kann man sich kaum w\u00fcnschen. Man k\u00f6nnte von hier aus noch weiter hinaufwandern, zu den h\u00f6chsten Punkten der Klippen. Leider \u2013 oder vielleicht auch zum Gl\u00fcck \u2013 trat ich diesen Weg nicht mehr an. Der Tag neigte sich dem Ende zu, und die Nacht wollte ich hier oben lieber nicht verbringen<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Killybegs und ein Glas zum Abschluss<\/h2>\n\n<p>Der Abschluss meiner ersten Etappe f\u00fchrte mich nach Killybegs, einem Dorf mit dem gr\u00f6\u00dften Fischereihafen Irlands. Am Kai, mit Blick auf kleine Kutter und gro\u00dfe Fangschiffe, kreisten die M\u00f6wen. In der Luft lag dieser typische Mix aus Fisch, Salz und Diesel \u2013 ein Geruch, der unmissverst\u00e4ndlich klar macht, dass hier gearbeitet wird.<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/finka.news\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Schiffe_Killibegs-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1545\" style=\"aspect-ratio:0.5625006674569357;width:813px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n<p>Von dort trat ich meine Heimfahrt nach Ardara an \u2013 nicht ohne zuvor in der \u00f6rtlichen Brennerei noch eine gute Flasche <em>Dark Silkie<\/em> von Sliabh Liag Distillers mitzunehmen. Weich, mit Noten von gesalzenem Karamell und gebackenen \u00c4pfeln, eingeh\u00fcllt in einen Hauch von Pfeifenrauch. Ein Whiskey, der nach Irland schmeckt und ein Glas, das man sich am Kaminfeuer einfach g\u00f6nnen muss.<\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<p>Siehe auch: <a href=\"https:\/\/finka.news\/zwischen-regen-wind-und-guinness-notizen-aus-irland\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/finka.news\/zwischen-regen-wind-und-guinness-notizen-aus-irland\/\">Roadtrips durch Donegal &#8211; Zwischen Regen, Wind und Guinnes.<\/a><\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<p><\/p>\n<div class=\"pld-like-dislike-wrap pld-template-1\">\r\n    <div class=\"pld-like-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-like-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"3412\" data-trigger-type=\"like\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-up\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-like-count-wrap pld-count-wrap\">0    <\/span>\r\n<\/div><div class=\"pld-dislike-wrap  pld-common-wrap\">\r\n    <a href=\"javascript:void(0)\" class=\"pld-dislike-trigger pld-like-dislike-trigger  \" title=\"\" data-post-id=\"3412\" data-trigger-type=\"dislike\" data-restriction=\"cookie\" data-already-liked=\"0\">\r\n                        <i class=\"fas fa-thumbs-down\"><\/i>\r\n                <\/a>\r\n    <span class=\"pld-dislike-count-wrap pld-count-wrap\">0<\/span>\r\n<\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich am Abend von Dublin aus in Ardara ankam und mein Cottage bezogen hatte, war klar: Jetzt sollte der Irland-Trip richtig beginnen. 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